Von Jones Hoschmand · Stand: 2. November 2026
Ich bin Jones von OPSALTECH in Willich. Mit Niclas Springmeier habe ich in über zwei Jahren mehr als 100 Projekte betreut, und fast jedes hat mit derselben Frage angefangen: Was kostet das?
Meistens stellst du sie abends am Küchentisch. Im Postfach liegen zwei Angebote für dieselbe Website, zwischen ihnen 4.000 € Unterschied, und neben dir liegt ein Taschenrechner, den du seit der letzten Steuererklärung nicht angefasst hast. Dein Bauch sagt, dass einer der beiden dich über den Tisch ziehen will. An schlechten Abenden sagt er: beide.
Hier stehen die Marktpreise, die laufenden Kosten und sieben Fragen, mit denen du jedes Angebot prüfst. Eine davon hat schon Betriebe ihre eigene Domain gekostet. Es ist Frage 1.
| Wer baut | Einmalig | Pro Monat |
|---|---|---|
| Baukasten, selbst gebaut | 0 bis 500 € | 15 bis 40 € |
| Freelancer, 3 bis 10 Seiten | 800 bis 5.000 € | 20 bis 60 € |
| Kleine Agentur, 5 bis 10 Seiten | 2.500 bis 8.000 € | 40 bis 120 € |
| Agentur, Mittelstand, 10+ Seiten | 5.000 bis 25.000 € | 50 bis 250 € |
| Onlineshop | 5.000 bis 50.000 € und mehr | 150 bis 800 € |
Was kostet es, eine Website erstellen zu lassen?
Eine Website erstellen zu lassen kostet für einen kleinen Betrieb mit 5 bis 10 Seiten meist 2.500 bis 8.000 € bei einer kleinen Agentur und 800 bis 5.000 € bei einem Freelancer. Eine Website mit nur einer Seite heißt One-Pager und liegt bei 1.500 bis 4.000 €. Einen festen Marktpreis gibt es nicht: „Eine amtliche Kosten- und Preisstatistik für Websites gibt es in Deutschland nicht“, schreibt Sellwerk.
| Umfang | Marktpreis |
|---|---|
| One-Pager, alles auf einer Seite | 1.500 bis 4.000 € |
| 5 bis 10 Unterseiten | 3.500 bis 8.000 € |
| 20 bis 50 Unterseiten | 8.000 bis 20.000 € |
| Jede weitere Sprache | plus 20 bis 40 % |
Ein One-Pager für 1.500 € und ein Shop für 50.000 € heißen beide „Website“. Ein Klapprad und ein Sattelschlepper heißen auch beide „Fahrzeug“, und trotzdem fragt niemand beim Händler: „Was kostet so ein Fahrzeug ungefähr?“
Deshalb ist die ehrliche Antwort auf die Preisfrage eine Gegenfrage: Was soll die Seite können? Die Punkte, die den Preis wirklich bewegen, kommen jetzt.
Wovon hängen die Kosten einer Website ab?
Die Kosten einer Website hängen vor allem von sechs Dingen ab: der Zahl der Seiten, den Texten, den Fotos, den Anbindungen an andere Programme, der Zahl der Sprachen und davon, ob die Seite barrierefrei sein muss. Das Design selbst ist selten der größte Posten.
- Anzahl der Seiten. Jede Leistung braucht eine eigene Seite, sonst findet Google sie nicht. Fünf Leistungen heißen also nicht eine Seite mit fünf Absätzen, sondern fünf Seiten.
- Texte. Selbst schreiben spart Geld und kostet drei Wochenenden. Am Ende steht auf der Startseite „Herzlich willkommen auf unserer Homepage“, und keiner weiß mehr, wer das wollte. Bei einer Textplattform wie Textbroker zahlst du 2,2 bis 8 Cent pro Wort, bei einem Profi mit Interview deutlich mehr.
- Fotos. Ein Business-Shooting mit sechs Porträts kostet in einem Beispiel der Commerzbank 550 € plus Mehrwertsteuer. Das Handyfoto vom Team, auf dem einer blinzelt und einer gerade in ein Brötchen beißt, ist zwar billiger. Es ist aber auch das Erste, was ein neuer Kunde von dir sieht.

- Anbindungen. Terminbuchung, Kundenverwaltung oder Zahlung kosten laut Sellwerk 1.500 bis 8.000 € pro Schnittstelle. Zwei Programme zum Reden zu bringen ist Arbeit, ungefähr so viel wie bei zwei Nachbarn, die seit 1998 über dieselbe Hecke streiten.
- Sprachen. Jede weitere Sprache kostet 20 bis 40 % extra. Wer in Willich „international“ sagt, meint übrigens meistens die Niederlande, und die sind ja quasi nebenan.
- Barrierefreiheit, wenn du unter das Gesetz fällst. Mehr dazu weiter unten bei den versteckten Kosten.
Ein Punkt fehlt in fast jeder Preisliste: deine eigene Zeit. Für Abstimmungen, Texte und Fotos rechnet Sellwerk mit 40 bis 80 Stunden auf deiner Seite des Tisches. Die stehen auf keiner Rechnung, aber in deinem Kalender.
Wenn du deine eigene Website anfragst und vorher die Fotos und Texte zusammen hast, sparst du am meisten. Fotos und Texte bekommst du bei uns übrigens auch aus einer Hand, über Content Creation.
Was kostet ein Webdesigner pro Stunde?
Ein Webdesigner kostet in Deutschland im Schnitt etwa 70 € pro Stunde. Das zeigt freelancermap aus den Angaben von über 5.500 Freelancern im Bereich Webdesign. Über alle IT-Bereiche lag der Schnitt im Freelancer-Kompass 2025 bei 104 € pro Stunde.
| Wer | Pro Stunde |
|---|---|
| Freelancer Webdesign, Durchschnitt | 70 € |
| Freelancer Entwicklung und Technik | 94 € |
| Freelancer WordPress laut IONOS | 70 bis 120 € |
| Alle IT-Freelancer, Durchschnitt | 104 € |
70 € klingt nach viel Geld für eine Stunde. Bis du daran denkst, wie lange du selbst gestern gebraucht hast, um ein PDF in ein Online-Formular hochzuladen (es war zu groß, dann war es das falsche Format, dann war die Sitzung abgelaufen).
Rechne ein Billigangebot deshalb immer in Stunden um. 500 € für eine komplette Website sind bei 70 € gut sieben Stunden. In sieben Stunden einigen sich die meisten Betriebe nicht mal auf eine Schriftart.
„4.500€ nur für das Erstellen einer einfachen Website mit vermutlich WordPress?“
Festpreis oder Stundensatz?
Für eine Website ist ein Festpreis fast immer die bessere Wahl. Beim Festpreis trägt der Anbieter das Risiko, wenn etwas länger dauert. Beim Stundensatz ohne Obergrenze trägst du es. Bei uns ist der Festpreis Standard: Du weißt vor dem Start genau, was es kostet.
Ein Stundensatz ist nicht automatisch unfair. Er braucht nur eine Obergrenze. Ohne Obergrenze ist „Wir schätzen so 40 Stunden“ der Anfang einer Geschichte, deren Ende du erst auf der Rechnung liest.
Was kostet eine Website pro Jahr?
Eine Website kostet nach dem Start für einen kleinen Betrieb meist etwa 130 bis 750 € im Jahr. Das untere Ende ist der reine Betrieb: Domain, Hosting und ein Cookie-Banner. Das obere Ende ist mit einem Wartungsvertrag, der Updates und Sicherheit übernimmt.
| Posten | Typischer Preis |
|---|---|
| Domain mit .de | etwa 12 € im Jahr |
| Hosting, Domain und SSL inklusive | 6 bis 28 € im Monat |
| Cookie-Banner, WordPress-Plugin | ab 49 € im Jahr |
| Cookie-Banner, Online-Dienst | 0 bis 50 € im Monat |
| Wartungsvertrag kleine Agentur | ab etwa 50 € im Monat |
| Baukasten, zum Vergleich | 12 bis 79 € im Monat |
Die Domain kostet dich im Jahr weniger als zwei Döner. Sie ist trotzdem das Wertvollste an der ganzen Website, denn sie steht auf deinem Auto, deinen Rechnungen und dem Schild an der Tür.
Rechenbeispiel ohne Wartung: 12 € Domain, 72 € Hosting und 49 € Cookie-Banner sind 133 € im Jahr. Mit einem Wartungsvertrag ab 50 € im Monat landest du bei gut 730 €. Wer gar keine Wartung bezahlt, zahlt meistens trotzdem, nur später und auf einmal, wenn ein veraltetes Plugin die Seite lahmlegt.
Baukasten, Freelancer oder Agentur: Was kostet es über drei Jahre?
Über drei Jahre gerechnet kostet ein Baukasten etwa 540 bis 1.940 €, ein Freelancer etwa 1.520 bis 7.160 € und eine kleine Agentur etwa 3.940 bis 12.320 €. Darin stecken der einmalige Preis und 36 Monate laufende Kosten. Der Abstand ist am Anfang am größten und wird über die Jahre kleiner.
| Weg | Einmalig | 3 Jahre gesamt |
|---|---|---|
| Baukasten | 0 bis 500 € | 540 bis 1.940 € |
| Freelancer | 800 bis 5.000 € | 1.520 bis 7.160 € |
| Agentur, klein | 2.500 bis 8.000 € | 3.940 bis 12.320 € |
Beim Preis gewinnt der Baukasten jede Runde. Er verliert erst, wenn du umziehen willst: Viele Baukästen lassen dich die Seite nicht mitnehmen. Das zeigte netzwelt schon 2019 am Beispiel Wix. Du ziehst aus, und das Wohnzimmer bleibt da.
Baukasten
Du hast Zeit
und willst erst mal testen, ob es überhaupt Anfragen gibt.
Freelancer
Du weißt genau, was du willst
und brauchst jemanden, der es sauber umsetzt.
Agentur
Du willst Anfragen
und dafür Design, Texte, Technik und Google aus einer Hand.
Alle drei
Domain auf deinen Namen
Egal, wer baut. Sonst gehört dir am Ende nur die Rechnung.
Die Stiftung Warentest hat 16 Baukästen getestet und rät, „den Domain-Namen selbst auszusuchen“. Das gilt nicht nur für Baukästen. Es gilt für jede Website, die du je bezahlst.
Versteckte Kosten: Recht, Barrierefreiheit und Umzug
Die teuersten Posten einer Website stehen oft in keinem Angebot: rechtssichere Texte, ein Cookie-Banner, die Barrierefreiheit und der Umzug der alten Inhalte. Für Impressum und Datenschutz vom Anwalt nennt Sellwerk 300 bis 1.500 €. Wer sie weglässt, spart nur kurz.
| Fehler | Mögliche Folge |
|---|---|
| Impressum fehlt oder ist unvollständig | Bußgeld bis 50.000 €, Abmahnung mit Anwaltskosten bis etwa 500 € |
| Schriften direkt von Google geladen | 100 € Schadensersatz an einen Besucher, LG München 2022 |
| Pflicht zur Barrierefreiheit missachtet | Bußgeld bis 100.000 € |
Das Impressum ist die langweiligste Seite deiner Website und die einzige, für die es ein eigenes Bußgeld gibt. Die Startseite ist darüber bis heute ein bisschen beleidigt.
Bei Google Fonts gibt es Entwarnung für die Abmahnwelle von 2022: Das Landgericht München hat sie 2023 als rechtsmissbräuchlich eingestuft. Schriften lädt eine gute Website trotzdem vom eigenen Server. Das kostet nichts und erspart dir den Brief.
Barrierefreiheit: Wer muss, und was das kostet
Seit dem 28. Juni 2025 gilt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz. Es betrifft vor allem Websites, über die Verbraucher etwas kaufen oder buchen. Ausgenommen sind Kleinstunternehmen, die Dienstleistungen anbieten.
| Bedingung | Grenze |
|---|---|
| Beschäftigte | weniger als 10 |
| Jahresumsatz oder Bilanzsumme | höchstens 2 Mio. € |
| Angebot | Dienstleistungen, keine Produkte |
Wer darunter fällt, sollte die Barrierefreiheit von Anfang an einplanen. Nachrüsten ist fast immer teurer, so wie eine Rampe, die man nach dem Bau neben die Treppe setzt und für die dann der Briefkasten umziehen muss.
So vergleichst du zwei Angebote: 7 Fragen
Zwei Angebote vergleichst du nicht am Endpreis, sondern an dem, was drin ist und wem am Ende was gehört. Diese sieben Fragen sollte jedes Angebot schriftlich beantworten. Fehlt eine Antwort, frag vor der Unterschrift nach.
- 1.Auf wessen Namen läuft die Domain? Auf deinen. Wer im Register steht, dem gehört sie. Nicht dem, der sie bezahlt hat, und auch nicht dem, der am Telefon am lautesten wird. Im Forum von 123recht.de wollte ein Webdesigner die Domain seines Kunden nur gegen Geld herausgeben.
- 2.Bekomme ich alle Zugänge? Hosting, Verwaltung der Website, Domain. Ein Betrieb schrieb im Forum von administrator.de: „Der Webdesigner selbst ist schon länger für niemanden erreichbar.“ Die Seite lief weiter, auf einem Vertrag, der dem Betrieb nicht gehörte.
- 3.Sind Texte und Fotos drin? Oder lieferst du sie? Das ist oft der Unterschied zwischen zwei Angeboten, die 3.000 € auseinanderliegen.
- 4.Wie viele Korrekturrunden? Steht keine Zahl im Angebot, frag nach. „Nur noch eine kleine Änderung“ ist der teuerste Satz im Webdesign, und er fällt fast immer in Runde vier.
Frage 1 bis 2
Wem gehört was?
Domain und Zugänge
Frage 3 bis 4
Was ist drin?
Inhalte und Korrekturen
Frage 5 bis 6
Was kostet es?
Laufzeit und Festpreis
Frage 7
Was danach?
Wartung und Änderungen
- 5.Was kostet es im Monat, und wie lange läuft der Vertrag? Vorsicht bei Miet-Websites mit 36 oder 48 Monaten Laufzeit. Mehr dazu direkt unter dieser Liste.
- 6.Ist es ein Festpreis? Wenn nein: Gibt es eine Obergrenze für die Stunden?
- 7.Was passiert nach dem Start? Wer macht Updates, was kostet eine Textänderung, und wie schnell reagiert jemand, wenn die Seite nicht lädt?
„Bestehen Sie auf einen schriftlichen Werkvertrag.“
Miet-Website: Warum du einen Vierjahresvertrag kündigen kannst
Bei einer Miet-Website zahlst du keinen Kaufpreis, sondern eine Monatsrate über drei oder vier Jahre. Der Bundesgerichtshof hat 2011 entschieden, dass so ein Vertrag ein Werkvertrag ist, den du jederzeit kündigen kannst. Bezahlen musst du dann nur den Teil der Arbeit, der schon erledigt ist.
| Was | Betrag |
|---|---|
| Vertrag: 4 Jahre zu 200 € im Monat plus Einrichtung | 9.799 € netto |
| Gekündigt, bevor gearbeitet wurde | zu zahlen: 489,95 € |
Vier Jahre Raten für eine Website, die es noch gar nicht gibt. Das ist ein Zeitschriften-Abo für eine Zeitschrift, die erst noch gegründet werden muss.
Du hast schon ein Angebot auf dem Tisch und bist unsicher? Im kostenlosen Erstgespräch bekommst du eine transparente Einschätzung. Auch dann, wenn wir nicht die Richtigen für dein Projekt sind.
Lohnt sich eine professionelle Website für kleine Betriebe?
Eine professionelle Website lohnt sich, wenn sie Anfragen bringt, und das hängt vor allem an Tempo und Handy. In Deutschland kamen im Oktober 2026 laut StatCounter gut 60 % der Seitenaufrufe vom Smartphone. Schon 0,1 Sekunden schneller brachten in einer Studie von Deloitte und Google 21,6 % mehr Besucher bis ins Anfrageformular.
| Firmengröße | Mit eigener Website |
|---|---|
| 0 bis 9 Beschäftigte, 2023 | 65 % |
| 10 und mehr Beschäftigte, 2025 | 92 % |
Jeder dritte Kleinstbetrieb hatte 2023 also keine Website. Seine Kunden suchen trotzdem bei Google. Sie finden dann eben den Betrieb zwei Orte weiter, der eine hat.
Ob sich deine Website rechnet, sieht man an einer einzigen Zahl: Wie viele Anfragen kommen im Monat über sie? Wenn die Antwort „keine Ahnung“ ist, liegt das Problem selten am Preis. Dann ist die Website ein Briefkasten, den seit Monaten keiner aufgemacht hat: Vielleicht ist Post drin, vielleicht wohnt da inzwischen eine Meise. Welche Fehler dabei am meisten kosten, steht in 5 Website-Fehler, die dich jeden Tag Kunden kosten.
Was wir bei Website-Projekten in der Praxis sehen
Aus unseren Kundenprojekten im Webdesign: +64 % mehr Anfragen, 1,2 Sekunden Ladezeit und 96 von 100 Punkten im Lighthouse-Test von Google. Eine Website ist bei uns je nach Umfang meist nach 3 bis 6 Wochen fertig.
Einen Preis nennen wir auf der Website nicht, weil eine Zahl ohne deinen Umfang nichts taugt. Du bekommst ihn vor dem Start als Festpreis, schriftlich, und er steht danach auch auf der Rechnung.
Viele kommen mit einer Idee, die bisher nur auf einem Bierdeckel wohnt. Ein Gründer schrieb in seiner Google-Bewertung: „Ich hatte eine schwammige Vision, und das Opsaltech-Team hat diese nicht nur perfekt ausgearbeitet, sondern auch meine Erwartungen weit übertroffen.“
„Sehr angenehme Zusammenarbeit, zeitnah wurden gewünschte Änderungen erledigt und mit der Erstellung der Homepage waren wir sehr zufrieden. Preis Leistung passt.“
Anfragen
+64 %
mehr Anfragen nach dem Start
Ladezeit
1,2 s
bis die Seite steht
Google Lighthouse
96 / 100
Punkte im Test
Dauer
3 bis 6 Wochen
meist bis zum Start
Häufige Fragen zu Website-Kosten
Was kostet eine einfache Website?
Eine einfache Website mit einer Seite kostet bei einer Agentur am Markt etwa 1.500 bis 4.000 €. Ein Freelancer ist oft günstiger, ein Baukasten kostet 15 bis 40 € im Monat. Dazu kommen Domain und Hosting.
Was kostet eine Website mit 10 Seiten?
Eine Website mit 5 bis 10 Seiten kostet bei einer Agentur meist 3.500 bis 8.000 €. Neue Texte, Fotos oder eine Terminbuchung erhöhen den Preis.
Was kostet eine Website pro Jahr?
Domain, Hosting und Cookie-Banner kosten etwa 130 € im Jahr. Mit Wartungsvertrag sind es eher 700 € und mehr.
Was kostet ein Webdesigner pro Stunde?
Freelancer im Webdesign nehmen in Deutschland im Schnitt etwa 70 € pro Stunde. Je nach Erfahrung und Technik liegen die Sätze zwischen 70 und 120 €.
Ist ein Baukasten günstiger als eine Agentur?
Am Anfang ja. Über drei Jahre kostet ein Baukasten etwa 540 bis 1.940 €, eine kleine Agentur 3.940 bis 12.320 €. Beim Baukasten baust du dafür selbst.
Festpreis oder Stundensatz?
Für eine Website ist ein Festpreis meist besser, weil der Anbieter das Risiko trägt, wenn es länger dauert. Ein Stundensatz ist fair, wenn es eine schriftliche Obergrenze gibt.
Dein nächster Schritt
Eine gute Website kostet einen kleinen Betrieb weniger als ein gebrauchter Firmenwagen und arbeitet dafür auch am Sonntag. Entscheidend ist nicht der niedrigste Preis, sondern ein Angebot, das die sieben Fragen oben sauber beantwortet.
Den Taschenrechner kannst du jetzt wieder in die Schublade legen. Zu der Batterie, die da seit 2019 auf ihren großen Moment wartet.
Deine Website ist schon älter? Dann lies, wann sich ein Website-Relaunch lohnt. Wie wir neue Websites bauen, mit Festpreis vor dem Start, siehst du auf unserer Seite zum Webdesign aus Willich.
